static-aside-menu-toggler
gkSearch
Die gläserne Einhausung der Drucktanks in ihrer Umgebung

Die historischen Drucktanks der TU Dresden präsentieren sich in einer deutschlandweit einmaligen Ganzglaskonstruktion. Es entstand die gebaute Vision einer gläsernen Hülle ohne metallische Verbindungsmittel. Das Geheimnis: spezieller Klebstoff!

Die Tanks gehören zur Helium-Verflüssigungsanlage des Leibniz-Instituts für Festkörper- und Werkstoffforschung. Vier gläserne Rahmen, in den Ecken durch transparente Klebungen gefügt, tragen die äußere Hülle der Glasbox. Der Ausführung gingen umfangreiche theoretische und experimentelle Untersuchungen zum Tragverhalten und zur Herstellungstechnologie voraus und bildeten die Grundlage für die baurechtlich notwendige Zustimmung im Einzelfall.

Architekurfotografie: Seitenansicht
Architekurfotografie: Seitenansicht
Architekurfotografie: bei Dämmerung kommen die Heliumtanks besonders gut zur Geltung
Architekurfotografie: bei Dämmerung kommen die Heliumtanks besonders gut zur Geltung
Die Heliumtanks befinden sich Großteils unter der Erdoberfläche
Die Heliumtanks befinden sich Großteils unter der Erdoberfläche
Architekturfotografie: Die Glashülle besteht aus fünf großformatigen VSG-Glastafeln
Architekturfotografie: Die Glashülle besteht aus fünf großformatigen VSG-Glastafeln
Architekturfotografie: Die Glaseinhausung an der TU Dresden
"Architekturfotografie: Die Glaseinhausung an der TU Dresden
Architekturfotografie: Seitenansicht des Ganzglasgebäudes
Architekturfotografie: Seitenansicht des Ganzglasgebäudes
Architekurfotografie: von innen wirkt die Glashülle teils transparent, teils wie ein Spiegel
Architekurfotografie: von innen wirkt die Glashülle teils transparent, teils wie ein Spiegel
Architekurfotografie: von innen wirkt die Glashülle teils transparent, teils wie ein Spiegel
Architekurfotografie: von innen wirkt die Glashülle teils transparent, teils wie ein Spiegel
Architekurfotografie: von innen wirkt die Glashülle teils transparent, teils wie ein Spiegel
Architekurfotografie: von innen wirkt die Glashülle teils transparent, teils wie ein Spiegel

Zahlen, Daten, Fakten

Architekt: Blum und Schultze, Dresden Bauherr: Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung, Dresden Tragwerksplanung: GSK - Glas Statik Konstruktionen GmbH, Dresden Fertigstellung: 2009 Architekturfotografie: Stefan Unnewehr

Geklebte Ganzglaskonstruktion · IFW Dresden https://unnewehr-packbauer.com/images/content/IFWD_5504-1920.jpg Stefan Unnewehr